Frauen-Abende

100 Jahre Frauenwahlrecht mit Marjam Azemoun
Marjam Azemoun

100 Jahre Frauenwahlrecht

 

Endlich! Frauen dürfen wählen! Der 12. November 1918 gilt als Geburtsstunde des Frauenwahlrechts. Ein langer Kampf für die Gleichheit der Wahlrechte ging voran. Wer setzte sich ein? Wie entwickelte sich das Frauenwahlrecht in Deutschland und Europa? Wie zeigt sich die Geschlechtergleichheit in Literatur und in der Arbeitswelt, z. B. in Bibliotheken?

 

Politisch, satirisch, kämpferisch, informativ, literarisch und kabarettistisch vorgetragen, moderiert und rezitiert von der Schauspielerin und Regisseurin Marjam Azemoun.

 

Für Frauen von 19 bis 99 Jahren. Männerzutritt erlaubt!

 

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Alle meine Schwestern

 

Ein Abend zur Frauenliteratur - Charlotte Link, Simone de Beauvoir, Christa Wolf, Anaïs Nin, Doris Lessing und viele andere. Was wäre die Frauenliteratur ohne die kämpferischen, aufgeschlossenen, vielseitigen und schreibstarken Frauen?

 

Die „Männerdomäne“ Literatur wurde im ausgehenden 19. Jahrhundert nach und nach von Frauen erschlossen. Seither gibt es eine Vielzahl an interessanten Schriftstellerinnen.

 

Die Schauspielerin Marjam Azemoun lässt sie in Textauszügen, Moderation und im szenischen Spiel zu Wort kommen: Ein unterhaltsamer wie informativer Abend mit Texten, Gedichten und Interviews.

 

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Monica Gruber - Sommerhaus Events
Monica Gruber

Frauenemotionen

 

Zwischen Liebe, Hass und Eifersucht. Schon immer war die Liebe DAS Thema der Literatur. Was bedeutet Liebe für Frauen? Starke Liebe, erotische Liebe, verfallene Liebe, Hass-Liebe und eifersüchtige Liebe. Was bleibt von der jugendlichen Liebe? Was rettet Liebe bis ins fortgeschrittene Alter?

 

Die Schauspielerin Monica Gruber spielt, liest und moderiert und gibt wunderbare Einblicke in die vielfältige Literatur des 20. und 21. Jahrhunderts mit ihrem bewegenden Verhältnis zur Emotion Nr.1.

 

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Fräulein Frieda liest was Frauen lieben
Fräulein Frieda

Fräulein Frieda liest was Frauen lieben ...

 

In Sachen „Liebe“ kennt Fräulein Frieda sich aus! Zwar ist die einzige Lebensgemeinschaft, die sie bisher erfahren hat, die mit ihrem Wellensittig Hans-Peter ... Aber dies ist ja kein Grund, sich nicht literarisch auf den neuesten „Liebesstand“ zu bringen.

 

In diesem humorvollen Streifzug durch die Liebesliteratur geht es von neuesten Bestsellern über Klassiker bis hin zum Groschenheft. Eben alles, was Frauen so lieben! Mit der Schauspielerin und Erzählerin Marlies Ludwig.

 

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LiteraturpreisträgerINNEN mit Marjam Azemoun
Marjam Azemoun

LiteraturnobelpreisträgerINNEN

 

Ist Schreiben eine Männerdomäne? Seit 1901 wird der Nobelpreis für Literatur vergeben. 112 Schriftsteller wurden bisher ausgezeichnet: 98 Männer und 14 Frauen. Dieser Abend ist den bisher vierzehn Preisträgerinnen, ihrem Leben und Schaffen gewidmet.

 

Poetisches, Feuilletonistisches und Biografisches von, zu und über vierzehn ausgezeichnete Nobelpreisträgerinnen, präsentiert, gelesen und gespielt von der Schauspielerin und Regisseurin Marjam Azemoun. Ein Literaturerlebnis von höchster darstellerischer und inhaltlicher Qualität.

 

Aufgrund der Fülle an Lesetexten, Informationen und biografischen Daten ist dieses Programm in zwei Abende aufgeteilt.

 

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Sexy Sixties – Ganz wild auf meinem Lesesofa

 

Ist die ältere Generation frei von Flirt und Liebe, Erotik und Begehren? Ach was! Lust, Liebe Leidenschaft sind keine Frage des Alters, sondern der Einstellung. Die erotische Literatur bietet besten Lesestoff fürs Schwelgen in großen Gefühlen. Denn auch mit einer vorangestellten 6 oder 7 in der Alterszahl ist die Welt des Begehrens immer noch heiß, aufregend, spannend und manchmal ziemlich schräg.

 

Die Schauspielerin und gebürtige Österreicherin Monica Gruber stellt in szenischer Lesung, mit humoristischen Moderationen, mit Verve und viel Sexappeal einige Perlen der erotischen Literatur vor.

 

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Wahrheiten einer Ehe

 

Ein Mann. Eine Frau. Beide haben einen Altersunterschied von 16 Jahren, als sie sich kennenlernen. Tolstoi ist bereits ein bekannter Schriftsteller, Sofja Andrejewna Behrs gerade mal 18 Jahre alt. Die eigenen literarischen Ambitionen gibt Sofja auf, stattdessen unterstützt sie fortan ihren Mann. Am Ende wird sie als Nachlassverwalterin enterbt.

 

Vom tragischen Verlauf dieser Ehe, in der Sofia 13 Kinder geboren hat, berichtet Tolstoi in der „Kreuzersonate“. Es ist ein Traktat über die Unmöglichkeit der Liebe.

 

Die Schauspielerin Marjam Azemoun hat sich mit der Sicht der „Gegenpartei“ beschäftigt. Plötzlich entsteht ein ganz anderes, ein neues Bild. Behrs tritt aus dem Schatten ihres weltberühmten Ehemanns heraus und schreibt ihrerseits „Eine Frage der Schuld“. Es kommt eben immer auf die Perspektive an!

 

Umrahmt von biografischen Details liest Marjam Azemoun aus den Werken Tolstois und Behrs.

 

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